St. Peter und Paul

Krankensalbung

»Letzte Ölung« – oder was?

Wurde in früheren Jahren der Priester zu einem Kranken gerufen, wusste man, »was es geschlagen hat« – nämlich das letzte Stündlein. Auch wenn im Leben nicht alles »wie geölt« gelaufen ist: für die letzte Reise braucht niemand eine »letzte Ölung«. Der zeichenhafte Beistand der Kirche in Zeiten von Krankheit und leiblicher Not versteht sich deshalb als Kranken- und Heilsakrament und nicht, wie oft vermutet oder befürchtet, als »Sterbesakrament«. 

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