St. Peter und Paul
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Tod abstrakt

Todesfall

Tod - Beerdigung

Der Tod eines Menschen ist für Angehörige ein schwerer Schlag. Plötzlich ist alles anders, man ist geschockt, weiss nicht, wie es weiter gehen soll. Es ist deshalb um so wichtiger, sich Zeit zu nehmen, um sich würdig und hilfreich von einem lieben Menschen zu verabschieden. Wir möchten Ihnen nach Kräften in dieser schweren Situation beistehen.

Lesen Sie zunächst die Informationen der ökumenischen Bestattungskommission: 
Orientierung bei einem Todesfall

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Taufe Jesu Website_KleinDunkel

Taufe

Mit allen Wassern gewaschen...

...müssen Christen nicht sein. Am Anfang des christlichen Lebens steht Gottes väterliche Zuwendung: »Du bist mein Kind. Ich bin für dich da und bin mit dir auf allen deinen Wegen.« Diese Annahme als Kind Gottes geschieht in der Taufe. Wir werden »wiedergeboren aus Wasser und Geist« (Joh 3, 5) in Gottes Familie hinein. Das Grundsymbol der Taufe ist das Wasser. Für den getauften Menschen – ob Kleinkind oder Erwachsener – beginnt ein neues Leben, ein Leben, dessen Massstab das Handeln und Reden Jesu ist. Daran erinnert auch das Weihwasser am Eingang jeder katholischen Kirche. Weitere Zeichen der Taufe sind das weisse Kleid, die Salbung und die Taufkerze. Die Salbung mit Chrisam verweist auf die Erwählung zum Kind Gottes und die innere Würde, die Christusähnlichkeit des Christen. die Taufe als Zeichen der Zuwendung Gottes zum Menschen kann nicht rückgängig gemacht werden.

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Beichte Papst III_444

Versöhnung und Busse

Wie du mir so ich Dir

Manchmal sind wir nicht im Reinen mit uns. Unsere innere Stimme sagt uns, dass etwas, was wir gemacht haben nicht gut war. Oder wir spüren auch an der Reaktion Anderer, dass wir uns nicht richtig verhalten haben. Dann bitten wir um Entschuldigung. Niemand kann sich – entgegen der etwas gedankenlosen Redensart! – selbst »ent-schuldigen«. Wir können zwar versuchen, unser Versagen, unsere Schuld wieder »gut zu machen«, aber manchmal bleibt eben noch ein Rest, ein »komisches Gefühl«, die Angst, wieder zu versagen ... Dann tut es gut, wenn ich mich von jemandem angenommen fühlen darf, so wie ich eben bin. Die Beichte, das persönliche Sündenbekenntnis im Gespräch mit einem Priester, ist heute – durchaus zu Unrecht – das »Stiefkind« unter den Sakramenten. Negative Erfahrungen und ein gewandeltes Schuld- bzw. Verantwortungsbewusstsein können Gründe dafür sein.

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Kommunion PP_500

Eucharistie und Erstkommunion

Wo zwei oder drei ...

Die Eucharistie (Kommunion) gehört, zusammen mit Taufe und Firmung zu den Sakramenten der Initiation, d.h. der Aufnahme in die volle Gemeinschaft der Kirche. Sie ist die Antwort Gottes auf meine Fragen: Wonach hungere und dürste ich? Was macht mich satt? Was gibt mir Kraft und Mut auf meinem Lebensweg?

In der Feier der Eucharistie ist Jesus Christus in seinem Wort und unter den Zeichen von Brot und Wein gegenwärtig und gibt sich seinen Schwestern und Brüdern als Nahrung. Diese feiern im heiligen Mahl ihre Gemeinschaft mit Christus und ihre Zusammengehörigkeit als Kinder Gottes und als »Leib Christi«. 

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PP Firmung_HPI Spez

Firmung

Die Kirche braucht Begeisterte

Die Taufe wird weitergeführt durch die Firmung, in der uns der Geist Gottes zugesagt wird. Sie soll die persönliche Antwort auf Gottes »Liebeserklärung« sein. Der Getaufte wird dabei auch eingeladen, die Gemeinde, zu der er seit der Taufe gehört, nun selber mit seinen Begabungen mit aufzubauen und in ihr und mit ihr seinen Lebensweg zu suchen. Die äusseren Zeichen der Firmung sind die Handauflegung und die Salbung mit Chrisam: »Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist.« Sie bezeichnen die erneute Zusage Gottes an den Menschen: »Ich bin mit dir. Du kannst dich auf mich verlassen. Ich segne dich. Du bist begabt. Ich traue dir ein Leben in der Nachfolge Jesu zu und bestärke dich dazu mit meinem Heiligen Geist.

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PP Ehe_HPI

Ehe - Hochzeit - Ehejubiläum

Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...

Das Sakrament der Ehe steht für die Entscheidung, mit einem Menschen unter Gottes Segen bis zum Tod zusammenzuleben. Das Ehesakrament spenden Frau und Mann sich gegenseitig – und ein Leben lang. 

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PP KrankensalbungSpez

Krankensalbung

»Letzte Ölung« – oder was?

Wurde in früheren Jahren der Priester zu einem Kranken gerufen, wusste man, »was es geschlagen hat« – nämlich das letzte Stündlein. Auch wenn im Leben nicht alles »wie geölt« gelaufen ist: für die letzte Reise braucht niemand eine »letzte Ölung«. Der zeichenhafte Beistand der Kirche in Zeiten von Krankheit und leiblicher Not versteht sich deshalb als Kranken- und Heilsakrament und nicht, wie oft vermutet oder befürchtet, als »Sterbesakrament«. 

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